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<meta name="description" Content="Mit Arminia Bielefeld und Jahn Regensburg treffen am vierten Zweitliga-Spieltag direkte Tabellennachbarn aufeinander. , ">
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<pre>für Erzgebirge Aue wird der Weg zum Klassenerhalt auf den letzten Saisonmetern zur Zitterpartie. Nach dem 0:3 am vergangenen Spieltag gegen den VfB Stuttgart rangieren die Erzgebirgler zwei Spieltage vor Saisonende zwei Punkte vor dem Relegationsplatz und weisen dabei das schlechteste Torverhältnis aller direkten Konkurrenten auf.  <p> Obwohl Holstein Kiel immer noch auf dem Relegationsplatz rangiert und als Aufsteiger die Erwartungen damit meilenweit übertrifft, erinnert derzeit nichts mehr an die schwungvollen Auftritte der ersten Hinrundenhälfte.  <p>  Mit Arminia Bielefeld und Jahn Regensburg treffen am vierten Zweitliga-Spieltag direkte Tabellennachbarn aufeinander. <p> Nach starken Leistungen zu Saisonbeginn ist die Ernüchterung beim FC St. Pauli mittlerweile groß. Der ehemalige Bundesligist wartet seit sieben Begegnungen auf einen Sieg und gehört zu den großen Verlierern des zweiten Saisonviertels. <p>  Mit jeweiligen 1:0-Erfolgen waren zuletzt sowohl der FC St. Pauli als auch Dynamo Dresden mit veritablen Punktlandungen in die Saison gestartet; wobei die Begrifflichkeit „Punktlandung“ insbesondere im Falle der Sachsen wie die Faust aufs Auge passt.  </pre>


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<pre>Derweil nämlich drei der letzten fünf DSC-Auftritte mit einem Gleichstand zu Ende gingen, waren auch die Heidenheimer bei ihren Auswärtsspielen meist ganz auf Punkteteilungen geeicht.  <p> für Jahn Regensburg hat die Saison mit Niederlagen gegen Bielefeld und Nürnberg so angefangen, wie die meisten Experten es vorausgesehen haben. Der Sieg gegen Ingolstadt hat den Absturz ans Tabellenende jedoch verhindert und dürfte den Aufsteiger hoffnungsvoll auf die kommenden Aufgaben blicken lassen.  <p>  In insgesamt neun Duellen musste Bielefeld gegen den Jahn nur eine Niederlage hinnehmen und konnte bei vier Unentschieden vier Siege einfahren. <p> Dass damals der Zug nach oben bereits im Frühherbst abgefahren war, soll sich in der neuen Spielzeit selbstverständlich nicht wiederholen — umso ärgerlicher ist es deshalb, dass auch der kommende Gegner nach den ersten Eindrücken nicht von schlechten Eltern ist. <p>  Nach acht Spieltagen schien es, als müsste man beim FC Ingolstadt die Saisonziele korrigieren. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Schanzer in der Tabelle der Bundesliga nur auf dem 16. Platz.  </pre> 


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<pre> Die jüngere Saisonbilanz der Kieler liest sich vor allem im Vergleich mit dem furiosen Saisonstart geradezu ernüchternd. Die Störche konnten in den vergangenen sieben Begegnungen keinen einzigen Sieg mehr einfahren und mussten sich gleich sechs Mal mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  <p> Da passt es ins Bild, dass die Eisernen vor dem Duell am Samstag eine zwiespältige Auswärtsbilanz aufweisen.  <p>  So mancher Spieler dürfte sogar bereits vor dem Eröffnungsspiel ins Grübeln kommen, ob ein bloßer Trainerwechsel die Lage wirklich macht: Mit der Benennung neuer Führungsspieler hat mittlerweile auch schon Atalan ein paar gefühlte Verlierer produziert. <p>  Schließlich konnten die Franken sieben der ersten zwölf Heimspiele für sich entscheiden und gehören damit zu den heimstärksten Mannschaften der laufenden Saison. Die Favoritenrolle liegt zumindest aus heutiger Sicht daher bei Greuther fürth. <p>  Bei fünf Gegentreffern in den ersten drei Partien steht gegen den FCH nicht zuletzt das Hamburger Defensivkonstrukt auf dem Prüfstand. Zum Vergleich: Unter Ewald Lienen musste St. Pauli in der gesamten vergangenen Rückrunde gerade einmal elf Gegentreffer hinnehmen.  </pre>


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<pre> Dementsprechend zerfahren erwarten die Wettfreunde die Partie zwischen dem FC St. Pauli und Union Berlin.  <p> Die SV Elversberg kann da nicht ganz mithalten, aber auch ihre bisherigen Partien waren mit einem Schnitt von 3,1 Toren pro Spiel recht unterhaltsam. Am letzten Wochenende schlug die SVE zu Hause Paderborn klar mit 4:1.   <p> In der Rückrundentabelle rangieren die Bochumer mit vier Niederlagen in Serie und einem Torverhältnis von 1:7 auf dem letzten Platz und drohen, in der heißen Phase der Saison noch tiefer in den Tabellenkeller abzurutschen. <p>  Nach zuvor vier Spielen in Folge ohne Niederlage setzte es für Greuther fürth am vergangenen Spieltag mit dem 0:3 gegen den FC Ingolstadt die insgesamt 1Saisonpleite.  <p> Weil die junge Spielzeit jedoch noch in den Kinderschuhen steckt, sind solche „normalen Umstände“ wohl noch ein gutes Stück entfernt — zumal es nach den Eindrücken des Auftaktspiels durchaus eine ganze Weile dauern kann, bis der FC Ingolstadt mit seiner Favoritenrolle warmgeworden ist.  </pre>


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<pre> In den letzten drei Partien konnten die Regensburger allerdings nur noch einen Sieg einfahren und müssten sich bei einer weiteren Niederlage gegen Düsseldorf in der Tabelle wieder nach unten orientieren.  <p> Die bisherige Auswärtsbilanz der Meidericher kann sich ebenfalls sehen lassen. Von den ersten zwölf Begegnungen auf fremdem Platz konnte das Team von Ilia Gruev sechs für sich entscheiden und rangiert in der entsprechenden Tabelle auf einem starken dritten Rang.  <p>  Dass die Mannschaft von Uwe Neuhaus in der aktuellen Verfassung nun zu einem ähnlichen Ergebnis in der Lage ist, darf allerdings bezweifelt werden. <p>  Am letzten Spieltag der laufenden Zweitliga-Saison kommt es im Abstiegskampf zum Showdown. Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und Greuther fürth ist dabei einer der zentralen Schauplätze.  <p> Mit vier Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen verfügt der FCI in der zweiten Saisonhälfte über eine allenfalls solide Bilanz und bleibt damit weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.  </pre>


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